In jener Zeit
14 kamen die Jünger Johannes‘ des Täufers zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während wir und die Pharisäer fasten?
15 Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste trauern, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; dann werden sie fasten.
16 Niemand setzt ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch wieder ab, und es entsteht ein noch größerer Riss.
17 Auch füllt man nicht neuen Wein in alte Schläuche. Sonst reißen die Schläuche, der Wein läuft aus, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuen Wein füllt man in neue Schläuche, dann bleibt beides erhalten.

Das Leben wird derzeit von zwei Themen beherrscht: Zum einen der von Menchen verursachte Klimawandel mit immer dramatischeren Folgen, zum anderen die Corona-Pandemie, die seit Beginn 2020 die Welt in mehreren Wellen überrumpelt hat.
Beide Themen führen uns vor Augen: Wir sind verletzlicher und voneinander abhängiger, als wir dachten. Und wir tragen entscheidende Verantwortung. Weder Nachhaltigkeit im Lebensstil noch ein vorsichtiges Verhalten, um die Verbreitung des Virus einzudämmen, können an "die anderen" delegiert werden.
Was ist zu tun? Welche Entscheidungen sollen getroffen werden und wie gelingt es, dass niemand unter die Räder kommt?
Es braucht das Zusammenspiel von Fachleuten, politischen Verantwortungsträgern und der breiten Bevölkerung.
Religionen vermitteln Werte und Grundhaltungen, sie geben Orientierung. Was können sie in unserer Situation beitragen?
Den Auftakt mit Heini Staudinger und BEDA konnten wir noch Anfang November 2021 durchführen; dann war wegen Corona Schluss.
Nun folgt der "Hauptteil":
Wir suchen Orientierung und konkrete Ideen mit sehr kompetenten Personen bei der Hauptveranstaltung 6. Mai und den Schlossgesprächen Spezial am 7. Mai 2022.
Herzlich willkommen!